Was das heißt
Interne Tools und Kundenportale sterben oft an der zweiten Oberfläche. Jede Strecke sieht anders aus.
Ein Agent, der UI legt, braucht feste Slots. Header, Fläche, Aktion. Was nicht im Katalog ist, wird nicht gebaut.
Was sich ändert
Bisher: Mock, Übergabe, Abweichung. Die App sieht aus wie das letzte Template.
Danach: dieselben Primitives wie die Site. GenUI setzt Zellen aus dem Titel. Neon bleibt das System. Die Marke sitzt in brand.css, nicht in der Idee des Modells.
Was wir nicht meinen
Kein Screenshot, der zur App erklärt wird. Kein Theme-Shop für Tools.
Wenn der Prozess eigen ist, bleibt es ein Auftrag: Apps bauen. Der Agent beschleunigt das Legen, nicht das Erfinden der Regeln.
Wo es sitzt
GenUI und Neon sind Produkte zum Selbstnutzen. Die gebaute App ist Dienstleistung, wenn Login, Rollen und fremde Daten dazukommen.
Inspiration zeigt in Minuten, wie Fläche und Angebot greifen. Das Lab unter /neon/ bleibt Katalog, nicht Verkaufsseite.
Eine eigene Fläche ist ein Auftrag. Der Katalog bleibt Neon.
Dieselbe Serie. Andere Fläche.
- Agentic Marketing
Marketing, das selbst nachzieht
- Agentic Ads
Anzeigen, die die Fläche mitdenken
- Agentic Websites
Die Site, die Anfragen selbst klärt
- Agentic Sales
Anfragen, die sich selbst sortieren
- Agentic Commerce
Der Shop, der nachfasst
- Agentic Content
Motive, die sich selbst zuschneiden
- Agentic Operations
Abläufe, die ohne Ticket laufen
- Agentic Support
Antworten, die nicht in der Inbox sterben
- Agentic Visibility
Gefunden werden, auch von Agenten
- Agentic Booking
Termine ohne Hin und Her
Nächsten Schritt klären
Kurz die Fläche skizzieren. Wir sagen, ob Site, App oder erst der Katalog der Einstieg ist.